Tierschutz-News

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Rolltreppen sind für Hunde tabu
 
Viele von Ihnen kennen das: Die Bahnfahrt war lang, der Bahnhof ist voll, es ist heiß, wir sind spät dran und wollen nur noch ans Tageslicht. Wie attraktiv scheint da die Rolltreppe, die uns gerade an besonders tiefen U-Bahnstationen die endlos scheinenden Treppenstufen an die Oberfläche erspart. Aber trotz dieser süßen Verlockung gilt: Für Hundehalter in Begleitung ihrer Vierbeiner ist die Rolltreppe tabu.

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Sommerfest 2016 des Tierschutzverein Schwetzingen und Umgebung e.V. 

Der Wettergott hatte ein Einsehen mit den Tierschützern und Tierfreunden. Nachdem es im letzten Jahr teilweise wie aus Kübeln geschüttet hatte, ging auch am Sonntag, 03.07. manch banger Blick zum Himmel, aber das Wetter hielt. Entsprechend viele Besucher kamen zum Sommerfest des Tierschutzverein Schwetzingen an die Schwetzinger Grillhütte. Und es wurde auch einiges geboten. Das Angebot an vegetarischen Speisen, Salaten, Kaffee und Kuchen wurde gut angenommen und zum Schluss war kein Krümmel übrig. Die gut bestückte Tombola war im Nu ausverkauft, der Meerschweinchenschutz Rhein-Neckar e.V. und die Kaninchenberatung e.V. hatten Zelte aufgebaut und liebevoll dekoriert, die Firma Anubis informierte über ihre Leistungen, es gab Stände mit Magnetschmuck und bemalten Kacheln, Bücherfreunde konnten in Bücherkisten wühlen, Tierzeichnungen zugunsten des Katzenschutz Reilingen wurden ausgestellt und selbstgestaltete Karten für allerlei Anlässe wurden angeboten. Dog Dancing durch zwei sehr gelehrige Vierbeiner erfreute die Besucher (vorgeführt durch Rita Sturm und Lisa Rinklef) und Karin Franz informierte die Besucher über ihre Hilfe für Schlossgartentiere. Besonderer Dank geht an die vielen ehrenamtlichen Helfer, ohne die so ein Fest nicht zu organisieren wäre und an die Firma Getränke Streck, die es trotz EM und den damit einhergehenden vielen Festivitäten schaffte, genügend Biertisch-Garnituren und Getränke sogar am Sonntag und wie immer als Spende zu liefern.

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Nette Geste – Spende vom Kuchenverkauf an den Tierschutzverein Schwetzingen übergeben

 

Es war wirklich eine nette Idee – die Klasse 6e des Hebelgymnasiums aus Schwetzingen spendete den Erlös aus einem Kuchenverkauf in Höhe von € 183.50 an den Tierschutzverein Schwetzingen und Umgebung e.V. Am vergangenen Donnerstag, 14.07.2016 brachten vier Mädels aus dieser Klasse das Geld in der Katzenstation in der Zähringerstraße 19 in Schwetzingen vorbei. Nach einer kleinen Führung durch die Station, bei der viel gelacht und erzählt wurde, wurde das Geld übergeben. Ein großes Dankeschön an alle Kuchenbäcker/innen der Klasse 6e des Hebelgymnasiums Schwetzingen.

Auf dem Bild von links nach rechts: Sandra Mummert vom TSV Schwetzingen, Elpida Topalidi, 11 Jahre alt, Idah Wangui, 13 Jahre alt, Dana Vidak, 11 Jahre alt, Indira Jurczynski, 12 Jahre alt, Barbara Schwalbe vom TSV Schwetzingen.

Der viele Regen ist nicht gut für unsere Igel

 

Der TSV Schwetzingen hat in den vergangenen Tagen bereits einige Igel aufnehmen müssen, die in einem sehr schlechten Zustand waren. Das ist sehr ungewöhnlich für diese Zeit. Durch das nasskalte Wetter und den vielen Regen sind die Tiere teilweise unterkühlt, erkältet etc. Wenn man hier selbst etwas tun möchte, wenn man so ein Stacheltier findet, dem es scheinbar nicht gut geht: bieten Sie Katzenfutter, etwas Rührei (ohne Fett) an und setzen Sie das Tier auf eine Wärmflasche oder unter Rotlicht. Meistens geht es dem Stachler nach ein paar Tagen wieder gut und er darf wieder in die Freiheit. 

Die Straße ist grausam, Kastration harmlos.

 

Krank, verletzt und abgemagert: Allein in Deutschland leben schätzungsweise rund zwei Millionen frei lebende Katzen. Diese Straßenkatzen bekommen jetzt im Frühjahr weiteren Nachwuchs. Das Leid dieser Tiere und die Wichtigkeit der Kastration von Freigängerkatzen aus Privathaushalten hängen eng zusammen. Letztere tragen durch unkontrollierte Fortpflanzung erheblich zum Erhalt der Straßenkatzen-Population bei. Insbesondere die Geburt der sogenannten „Maikätzchen“ stellt Tierschützer vor große Herausforderungen. Die Tierschützer appellieren daher an alle Katzenbesitzer, vor allem wenn sie den Tieren Freigang gewähren, ihre Tiere frühzeitig kastrieren zu lassen. Gleichzeitig fordern sie und der Deutsche Tierschutzbund seit langem eine rechtliche Regelung zum Schutz von Katzen, in der auch das Kastrieren enthalten ist. 

Nur indem Katzenbesitzer verantwortungsvoll handeln und ihr Tier - egal ob weibliche Katze oder Kater - kastrieren lassen, kann die dramatische Anzahl der Katzen ohne ein liebevolles Zuhause langfristig reduziert werden. Jeder, der seine Katze nicht kastrieren lässt, trägt unmittelbar zum Leid der Straßenkatzen und weiteren Katzenschwemmen in Tierheimen bei. Auch der Gesetzgeber gehört in die Pflicht genommen, denn es braucht dringend ein Kastrations-, Kennzeichnungs- und Registrierungsgebot für Freigängerkatzen, um das Problem in den Griff zu bekommen. 

Jede Straßenkatze stammt ursprünglich von einer Hauskatze ab: von ausgesetzten oder zurückgelassenen Tieren oder unkastrierten Freigängem. Die zumeist scheuen Tiere leben versteckt in Hinterhöfen, Parks oder stillgelegten Industriegebäuden. Als domestizierte Tiere sind Katzen jedoch nicht in der Lage, sich und ihre Nachkommen vollständig alleine zu versorgen. Unterernährung führt zu allgemeiner Schwäche, die Tiere leiden unter Katzenschnupfen und Parasiten. Viele Jungkatzen erreichen das Erwachsenenalter nicht. 

Da Straßenkatzen meist nicht auf den Menschen sozialisiert sind, können die Tierheime sie nicht in ein Zuhause vermitteln. Daher kastrieren die Tierschützer diese Katzen und versorgen sie an geeigneten Futterstellen. 

Kastration beugt dem Elend der Straßenkatzen vor. Im Vergleich zum Leid der Straßentiere ist die Kastration ein relativ harmloser medizinischer Routineeingriff. Neben der Unfruchtbarmachung birgt die Kastration weitere positive Effekte. Durch den verringerten Fortpflanzungsdrang sind Streitigkeiten, Verletzungen und Krankheitsübertragungen seltener. Der Tierschutzverein Schwetzingen hatte alleine in den letzten 12 Monaten 7 Fälle von FIV. Diese auch Katzenaids genannte Immunschwäche trifft vor allen Dingen unkastrierte Kater, die sie dann an andere Katzen weitergeben. Bei weiblichen Katzen können gesundheitliche Risiken im Alter, wie Tumore oder Entzündungen, reduziert werden. 

Infos auch gerne telefonisch beim Tierschutzverein Schwetzingen und Umgebung e.V. 0173/4540254

 

Bitte an alle Kaninchenhalter: Es gibt einen neuen, sehr aggressiven RHD Erreger. Deshalb bitte RHD-Impfung maximal nach 4 Monaten auffrischen lassen.

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