Tierschutz-News

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Clickertraining – ein großer Spaß für Katze und Mensch
 
Es ist ein kleiner Click, der viel Vergnügen bringen kann. Mit dem sogenannten Clickertraining können Katzenhalter mit ihren Lieblingen trainieren, Spaß haben und die Bindung stärken. Dass Katzen auf solche Übungen keine Lust haben, oder keine Tricks lernen möchten, ist ein Irrglaube, weiß Christine Hauschild von der mobilen Katzenschule „Happy Miez“. Die Expertin für das Clickertraining hat beobachtet, dass viele Katzen großen Spaß an dieser anspruchsvollen Beschäftigung entwickeln.

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Es erwarten Sie vegetarische Köstlichkeiten sowie ein umfangreiches Salatbuffet. Für Kaffee und Kuchen ist ebenfalls gesorgt. In unserer Tombola gibt es viele schöne Preise zu gewinnen. Daneben können Sie sich bei unserem Bücherflohmarkt mit neuem Lesestoff eindecken, und sich an einer Vorführung in Dogdancing erfreuen. An unseren Infoständen erhalten tierliebende Besucher interessante Informationen zu verschiedenen Themen. 

Der viele Regen ist nicht gut für unsere Igel

 

Der TSV Schwetzingen hat in den vergangenen Tagen bereits einige Igel aufnehmen müssen, die in einem sehr schlechten Zustand waren. Das ist sehr ungewöhnlich für diese Zeit. Durch das nasskalte Wetter und den vielen Regen sind die Tiere teilweise unterkühlt, erkältet etc. Wenn man hier selbst etwas tun möchte, wenn man so ein Stacheltier findet, dem es scheinbar nicht gut geht: bieten Sie Katzenfutter, etwas Rührei (ohne Fett) an und setzen Sie das Tier auf eine Wärmflasche oder unter Rotlicht. Meistens geht es dem Stachler nach ein paar Tagen wieder gut und er darf wieder in die Freiheit. 

Blue, blauer Perserkater, 6 Monate alt, noch nicht kastriert, verschwunden in Plankstadt, Eisenbahnstraße 24. Er ist in einem unaufmerksamen Moment verschwunden, deshalb kann auch ein Diebstahl nicht ausgeschlossen werden. Bitte melden unter 0176/84269365. Er wird von der ganzen Familie schmerzlichst vermisst.

 

  • Blue
  • Unbenannt
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Die Straße ist grausam, Kastration harmlos.

 

Krank, verletzt und abgemagert: Allein in Deutschland leben schätzungsweise rund zwei Millionen frei lebende Katzen. Diese Straßenkatzen bekommen jetzt im Frühjahr weiteren Nachwuchs. Das Leid dieser Tiere und die Wichtigkeit der Kastration von Freigängerkatzen aus Privathaushalten hängen eng zusammen. Letztere tragen durch unkontrollierte Fortpflanzung erheblich zum Erhalt der Straßenkatzen-Population bei. Insbesondere die Geburt der sogenannten „Maikätzchen“ stellt Tierschützer vor große Herausforderungen. Die Tierschützer appellieren daher an alle Katzenbesitzer, vor allem wenn sie den Tieren Freigang gewähren, ihre Tiere frühzeitig kastrieren zu lassen. Gleichzeitig fordern sie und der Deutsche Tierschutzbund seit langem eine rechtliche Regelung zum Schutz von Katzen, in der auch das Kastrieren enthalten ist. 

Nur indem Katzenbesitzer verantwortungsvoll handeln und ihr Tier - egal ob weibliche Katze oder Kater - kastrieren lassen, kann die dramatische Anzahl der Katzen ohne ein liebevolles Zuhause langfristig reduziert werden. Jeder, der seine Katze nicht kastrieren lässt, trägt unmittelbar zum Leid der Straßenkatzen und weiteren Katzenschwemmen in Tierheimen bei. Auch der Gesetzgeber gehört in die Pflicht genommen, denn es braucht dringend ein Kastrations-, Kennzeichnungs- und Registrierungsgebot für Freigängerkatzen, um das Problem in den Griff zu bekommen. 

Jede Straßenkatze stammt ursprünglich von einer Hauskatze ab: von ausgesetzten oder zurückgelassenen Tieren oder unkastrierten Freigängem. Die zumeist scheuen Tiere leben versteckt in Hinterhöfen, Parks oder stillgelegten Industriegebäuden. Als domestizierte Tiere sind Katzen jedoch nicht in der Lage, sich und ihre Nachkommen vollständig alleine zu versorgen. Unterernährung führt zu allgemeiner Schwäche, die Tiere leiden unter Katzenschnupfen und Parasiten. Viele Jungkatzen erreichen das Erwachsenenalter nicht. 

Da Straßenkatzen meist nicht auf den Menschen sozialisiert sind, können die Tierheime sie nicht in ein Zuhause vermitteln. Daher kastrieren die Tierschützer diese Katzen und versorgen sie an geeigneten Futterstellen. 

Kastration beugt dem Elend der Straßenkatzen vor. Im Vergleich zum Leid der Straßentiere ist die Kastration ein relativ harmloser medizinischer Routineeingriff. Neben der Unfruchtbarmachung birgt die Kastration weitere positive Effekte. Durch den verringerten Fortpflanzungsdrang sind Streitigkeiten, Verletzungen und Krankheitsübertragungen seltener. Der Tierschutzverein Schwetzingen hatte alleine in den letzten 12 Monaten 7 Fälle von FIV. Diese auch Katzenaids genannte Immunschwäche trifft vor allen Dingen unkastrierte Kater, die sie dann an andere Katzen weitergeben. Bei weiblichen Katzen können gesundheitliche Risiken im Alter, wie Tumore oder Entzündungen, reduziert werden. 

Infos auch gerne telefonisch beim Tierschutzverein Schwetzingen und Umgebung e.V. 0173/4540254

 

Bitte an alle Kaninchenhalter: Es gibt einen neuen, sehr aggressiven RHD Erreger. Deshalb bitte RHD-Impfung maximal nach 4 Monaten auffrischen lassen.

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Wenn Sie sich für unsere Arbeit interessieren und sich aktiv oder passiv daran beteiligen möchten würden wir uns über Ihren Beitritt im Verein freuen.

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    Siegfried ♂ Siegfried, geb. 2010, sehr großes, kastr. und geimpftes Böckchen, Dalmatiner-Rex-Kaninchen,…

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